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Sensationeller Erfolg für burgenländischen Fallschirmspringer

Attacke lautete das Motto von Wolfgang Wochner-Reithmayr, der im Team mit 2 Vorarlbergern und einem jungen Tiroler an der 43. Österreichischen Meisterschaft sowie dem Paraski-Weltcup teilnahm. 6 Nationen und 46 Athleten gingen am 15. und 16. Februar in Bad Leonfelden bei himmlischen Wetterbedingungen an den Start. Am Tag 1 des Bewerbes fand das Fallschirmzielspringen statt und die Mannschaften schafften 5 Absprünge vom Bundesheer Hubschauber AB-212, aus ca. 1.000 m Höhe. Auf dem 35 Grad schrägen Hang war die exakte Steuerung des Fallschirms gefragt, denn der „Nuller“ auf der Landematte hat einen Durchmesser von nur 2 cm! Der Riesenslalom am Sternsteinlift folgte am zweiten Tag, hier bedeuten die Zeitrückstände nach den zwei Durchgängen Fehlerpunkte für das Zielspringen. Aufgrund der perfekten Bedingungen konnte anschließend noch der 6. Sprung mit dem Fallschirm absolviert werden. Das Team mit Wochner-Reithmayr belegte den 4. Rang in der Österreichischen Wertung und den 9. Rang im Gesamtweltcup. Stolz waren alle, dass der Jüngste im Bunde, sofort bei seinem ersten Wettkampf Einsatz Rang 3 in der Junioren Wertung eroberte.

Fliegen in den Dolomiten

nur noch mit PMR-Hörbereitschaft

Der italienische Verband FIVL teilt mit, dass bei allen Flügen in den italienischen Dolomiten Hörbereitschaft auf der PMR Safety Funkfrequenz 8-16 (Kanal 8, Unterkanal 16) bestehen muss. Auf dieser Funkfrequenz wird über Helikopter-Rettungsaktionen informiert.
Damit soll erreicht werden, dass der Luftraum um die Rettungs-Einsatzorte schnell und weiträumig freigemacht wird. Die Funkfrequenz ist nicht zur Notfallalarmierung vorgesehen, diese soll weiterhin über die Notrufnummer 112 erfolgen.

Weitere Infos sind hier und auf der Homepage der FIVL zu finden.

Automatische Validierung in der Union erteilter Flugbesatzungslizenzen

Änderung der VO(EU) 1178/2011, Part-FCL

Die am 27.7.2018 verlautbarte VO(EU) 2018/1065 sagt, wer mit einer in Österreich erteilten FCL-Lizenz in einem nicht in Österreich reg. EU-Lfz in ein Drittland (z.B. Albanien, Mazedonien, Serbien, Ukraine usw.) fliegt bzw. wer mit einem OE-reg. Lfz und einer nicht in Österr. erteilten FCL-Lizenz in ein Drittland fliegt, muss wie folgt beachten:

Artikel 1
Die Verordnung (EU) Nr. 1178/2011 wird wie folgt geändert:
2. Anhang I (Teil-FCL) wird wie folgt geändert: a) In FCL.045 wird folgender Buchstabe e angefügt:
e) Ein Pilot, der beabsichtigt, das Gebiet der Union mit einem Luftfahrzeug zu verlassen, das in einem anderen Mitgliedstaat als dem eingetragen ist, in dem die Lizenz der Flugbesatzung erteilt wurde, muss die neueste Ausgabe der ICAO-Anlage, in der die ICAO-Registrierungsnummer der Vereinbarung, mit der die automatische Validierung der Lizenzen anerkannt wird, sowie die Staaten, die diese Vereinbarung unterzeichnet haben, aufgeführt sind, ausgedruckt oder in elektronischer Form mitführen.

Die Verordnung gilt ab 16.8.2018, das ist der 20. Tag nach der Verlautbarung im OJ der Union.

Das wird sicher einige Piloten treffen. Damit nicht jeder einzelne Pilot daran denken muss, kann eine Hardcopy des betreffenden Dokuments als Beilage zu den Bordpapieren sehr zweckdienlich sein.

[ÖAeC]

Vorbereitungskurs bei der Flugschule ASKÖ Wien

Die Flugschule ASKÖ Wien beabsichtigt einen

Vorbereitungskurs für den Erwerb der eingeschränkten Grundberechtigung für Luftfahrzeugwarte gem. § 123 ZLPV 2006 für Segelflugzeuge (auch mit Klapptriebwerk) und eigenstartfähige Motorsegler durchzuführen. Hier geht es zu Detailinformationen .

ÖSTM Präzisionsflug 2018

07.-09.09.2018: am Flugplatz Weiz

findet der diesjährige Doppelbewerb zur Staatsmeisterschaft im Präzisionsflug 2018 statt.  Hier geht es zur Ausschreibung.

Zeitweiliges Flugbeschränkungsgebiet - INNSBRUCK

Informelle Tagung der Justiz- und Innenminister vom 11. - 13. Juli 2018

Ein solches Treffen stellt ein wichtiges Ereignis dar und kann nur unter umfassenden Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.
Die Luftstreitkräfte des Österreichischen Bundesheeres sind dabei für die Sicherung des Luftraumes verantwortlich.
Ich ersuche Sie die nachfolgenden Informationen zu beachten und vom unserem Serviceangebot Gebrauch zu machen.
Ein herzliches „Glück Ab – Gut Land“!
Der Kommandant der Österreichischen Luftstreitkräfte:
Generalmajor Mag. Karl GRUBER
Salzburg, Juli 2018

RMK/
Der Zeitraum wurde nachträglich um den 11.7. ergänzt - es gibt somit Beschränkungen von 11. bis 13. Juli 2018!
   11 JUL 2018, 1500 - 11 JUL 2018, 2100
   12 JUL 2018, 0700 LMT -  13 JUL 2018, 2000 LMT
[ÖAeC]

Air Navigation Race


Ausschreibung

Das ANR wird zum ersten Mal veranstaltet. Hier geht es zur Ausschreibung und zum Regelwerk.

In aller Kürze: Was ist Air Navigation Race?
Air Navigation Race bedeutet in erster Line Fun für Piloten, Navigatoren und Zuschauer.
Die Crews muss einen virtuellen Parcours (Korridor) zeitgenau durchfliegen, dabei muss die Start- und die Ziellinie zur exakten vorgegebenen Zeit überflogen werden. Der virtuelle Korridor darf nicht verlassen werden, denn alle diese Abweichungen werden mit Strafpunkten versehen. Der Clou, der Parcours wird von bis zu vier Flugzeugen gleichzeitig abgeflogen, es gibt also bis zu vier Start- und Ziellinien. Die Champions werden durch Qualifikationsflüge (nach Punkten) und Finalflüge (K.O.) ermittelt.

Zeitweiliges Flugbeschränkungsgebiet - WIEN A + B

Besuch des Präsidenten der russischen Föderation am 5. Juni 2018

Ein solches Treffen stellt ein wichtiges Ereignis dar und kann nur unter umfassenden Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Luftstreitkräfte des Österreichischen Bundesheeres sind dabei für die Sicherung des Luftraumes verantwortlich.
Ich ersuche Sie die entsprechenden Informationen zu beachten und vom unserem Serviceangebot Gebrauch zu machen.
Ein herzliches „Glück Ab – Gut Land“!
Der Kommandant der Österreichischen Luftstreitkräfte:
Generalmajor Mag. Karl GRUBER

GAFOR Service in SkyDemon

Eine Information des bmvit

zur Wiederaufnahme des Online-Service

GNSS APP/DEP für ZELL AM SEE

Wichtige Information für SICHTFLIEGER

Seit Ende März 2018 führt ein neues Instrumenten-Anflugverfahren (GPS) vom Bereich Hahnenkamm (ca.3.000 m) über den Pass Thurn (ca. 2.600 m) in Richtung Mittersill zum Flugplatz Zell am See.

Um NEAR MISSES mit Instrumenten-Anflügen, vor allem am Pass Thurn, zu vermeiden, sind die gesetzlich vorgeschriebenen Wolkenabstände (horizontal min. 1.500 m, vertikal min. 300 m) bei allen Sichtflügen besonders zu beachten!

Der Instrumenten-Abflug erfolgt in umgekehrter aber ähnlicher Wegführung.

Link zur Karte

Austro Control Push Service

Ausbildungen in einer RF nach dem 08.04.2018

Information an alle Ausbildungsorganisationen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Obschon das Ende der Frist gemäß VO (EU) Nr. 1178/2011 Art 10a Abs 3 für die Durchführung von Ausbildungen durch JAR-gemäße Ausbildungsorganisationen („Registered Facilities - RFs“), die vor dem 08.04.2015 eingetragen wurden, bis auf weiteres aufgeschoben wurde,  sind Ausbildungen ab 08.04.2018 gemäß VO (EU) Nr. 1178/2011 Teil FCL durchzuführen.

Um Ausbildungsorganisationen, welche bisher Ausbildungen auch gemäß JAR-FCL durchführen durften, eine Hilfestellung zu leisten, werden die Ausbildungspläne, die für die neue Ausbildungsorganisationen (DTO) konzipiert wurden vorab veröffentlicht. Sie sollen eingetragenen Zivilluftfahrerschulen (RF) unterstützen die in der Flugschule  vorhandenen Ausbildungspläne zu adaptieren und auch helfen sich auf die Umstellung vorzubereiten. Sobald der Ausbildungsbetrieb auf DTO umgestellt wurde (wir erwarten eine Veröffentlichung der zu Grunde liegenden Verordnung im Sommer 2018), können die von ACG veröffentlichten Ausbildungsprogramme vollinhaltlich genutzt werden. 

Wenn sie Fragen zu diesem Thema haben, kontaktieren sie bitte ihre Sachbearbeiterin,  ihren Sachbearbeiter oder schreiben eine E-Mail an flugschulen@austrocontrol.at.